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© gerd altmann, pixabay
© Limburger Domsingknaben
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Bogenschießen, Stadtrallye und Fußballturnier: 30 Jungs haben in der letzten Woche der hessischen Sommerferien bei der Sommerfreizeit der Limburger Domsingknaben mitgemacht. 
Ursprünglich sollte die Sommerfreizeit in der Landschaft um den Berchtesgadener Königssee stattfinden. Aufgrund der derzeitigen Beschränkungen für Gruppen und gemeinsame Unternehmungen war diese Reise allerdings nicht möglich. Alternativ wurde ein Tagesangebot mit entsprechenden Hygieneauflagen im Musischen Tagesinternat in Hadamar entwickelt. 

Das Programm bestand unter anderem aus einem Fußballturnier und Bogenschießen. Die Kinder hatten zudem die Möglichkeit, an einer Bau-AG im kleinen Wäldchen am Musischen Internat teilzunehmen:  Hier wurden Seile gespannt, an denen es zu klettern galt, Wege durch das Gebüsch angelegt und immer wieder neue Verstecke und Herausforderungen gesucht. In den Mittagspausen sorgte das Küchenteam für leckeres Essen.

Ein  Höhepunkt war eine Stadtrallye durch Hadamar, vorbereitet von den älteren Domsingknaben für die jüngeren. Stationen der Rallye waren unter anderem das Musische Internat, das Schloss Hadamar und der Herzenberg. Auf den Wegen waren von den Gruppen zahlreiche Aufgaben zu lösen. An den Stationen warteten jeweils die älteren Jungen auf ihre jüngeren Mitsänger, um mit reichlich Wasser für Erfrischung und Motivation zu sorgen. 

Zum Abschluss der sechstägigen Freizeit war eine Wanderung zum Heidenhäuschen mit einem Gottesdienst im Freien geplant. Wetterbedingt musste der Abschlussgottesdienst jedoch ans Musische Internat verlegt werden. Dr. Peter-Josef Mink, der Geschäftsführer der Domsingknaben, gestaltete den Gottesdienst gemeinsam mit Domkantor Andreas Bollendorf. Die Domsingknaben hatten Gelegenheit, ihre Gedanken und Bitten in die Abschlussfeier einzubringen.

© Tumisu, Pixabay

Unter Berücksichtigung eines umfassenden Hygienekonzeptes können wir nun bereits seit einiger Zeit die musikalische Ausbildung fortführen. Die Chorproben finden in kleineren, gemischten Ensembles statt. Zusätzlich gibt es Stimmproben und Einzelstimmbildung.

Der Instrumentalunterricht sowie die pädagogische Betreuung und die Möglichkeit zum Mittagessen sind ebenfalls gewährleistet. 

© Limburger Domsingknaben
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Ein neues Gesicht bei den Limburger Domsingknaben: Dr. Peter-Josef Mink ist seit dem 1. Mai 2020 kommissarischer Geschäftsführer des Limburger Knabenchors. Mit dem Leiter der Domsingknaben, Domkantor Andreas Bollendorf, und dem Pädagogen Christoph Meurer vervollständigt er das Team in der Verantwortung für die Domsingknaben und das Musische Internat.

In den Zuständigkeitsbereich der Geschäftsführung fallen unter anderem die Verwaltung der Finanzen, Dienst- und Fachaufsicht - soweit nicht im Bereich Musik oder Pädagogik - und die Personalführung. Zudem gehören auch seelsorgerische Aufgaben zur Tätigkeit. „Mich reizt die Zusammenarbeit mit Menschen, die für die musica sacra stehen. Dies ist ein wichtiger Dienst innerhalb der Liturgie. Was mir im Pastoralen Dienst ein Anliegen war, das gilt auch für meinen neuen Einsatzort: Mir liegt sehr an der Authentizität von christlichem Glauben und alltäglichem Leben. Ich wünsche mir, dass es gelingt, miteinander in einen guten Dialog zu treten“, sagt Mink zum Antritt der Stelle.

Peter-Josef Mink, Jahrgang 1955, studierte Katholische Theologie, Philosophie und Pädagogik. Er ist Diplomtheologe, promovierte in Philosophie und war lange Zeit als Seelsorger tätig. Bis zu seinem Ruhestand im März 2019 arbeitete Mink in drei Pfarreien bzw. Pastoralen Räumen, zuletzt im Pastoralen Raum Blasiusberg mit den Kommunen Dornburg, Elbtal und Waldbrunn.

Mink tritt die Nachfolge von Pfarrer Reinhold Kalteier an, der im Juni 2019, ursprünglich für den Zeitraum von drei Monaten, die Aufgabe des Geschäftsführers übernahm. Kalteier, zu diesem Zeitpunkt bereits Pfarrer im Ruhestand, begleitete fortan den Reorganisationsprozess bei dem Limburger Knabenchor. Nach dem plötzlichen Tod des Wetzlarer Pfarrers Peter Kollas übernahm Reinhold Kalteier ab August 2019 die dortige Pfarrverwaltung und Seelsorge.

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